Newsroom
Aktuelles von Studki, Presseinformationen, Veröffentlichungen und Einblicke in unsere Entwicklung.
Startup Cruise '26
26.06.2026
Studki ist beim Startup Cruise 2026 dabei und wird als eines von vier Unternehmen für die Landeshauptstadt Wiesbaden antreten. Für uns ist diese Teilnahme ein besonderer Schritt: Nach erfolgreicher Pilotisierung und der aktuellen Ausgründung der Studki UG bringen wir unsere Vision auf die Bühne – eine Bildungs-KI, die Schülerinnen und Schüler individuell unterstützt und Lehrkräfte im Schulalltag gezielt entlastet.
Mit Studki entwickeln wir eine KI-gestützte Lernplattform für Schule und Zuhause. Unser Anspruch ist dabei klar: Wir möchten Schulen keine beliebige KI-Lösung überstülpen, sondern gemeinsam mit Bildungseinrichtungen eine Software schaffen, die pädagogisch sinnvoll, sicher und praktisch einsetzbar ist. Studki soll nicht einfach Antworten liefern, sondern Lernende Schritt für Schritt zur eigenen Lösung begleiten, Verständnis aufbauen und individuelle Förderung ermöglichen.
Im Mittelpunkt steht die Verbindung aus Studki Student und Studki Teacher. Schülerinnen und Schüler erhalten verständliche Lernunterstützung, während Lehrkräfte über ein eigenes Dashboard Einblicke in Fehlerbilder, Lernstände und Förderbedarfe gewinnen können. So entsteht ein System, das Lernen nicht isoliert betrachtet, sondern Unterricht, Förderung und selbstständiges Üben miteinander verbindet.
Der 20-jährige Gründer Sky Böhme wird Studki beim Startup Cruise persönlich vorstellen. Besonders im Fokus stehen dabei die Fragen, wie Künstliche Intelligenz im Bildungsbereich verantwortungsvoll eingesetzt werden kann, wie Schulen von neuen Technologien profitieren und wie digitale Lernbegleitung echten pädagogischen Mehrwert schafft.
„Wir sehen Studki nicht als klassischen KI-Chatbot, sondern als pädagogisches Lernsystem. Unser Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler individuell zu unterstützen und Lehrkräften bessere Einblicke in Lernprobleme zu ermöglichen. Der Startup Cruise ist für uns eine
großartige Gelegenheit, Feedback zu erhalten, unser Netzwerk zu erweitern und unsere Vision mit Menschen aus Wirtschaft, Bildung und Gründungsszene zu teilen“, sagt Sky Böhme, Gründer und Geschäftsführer der Studki UG i. G.
Der Startup Cruise bietet Gründerinnen und Gründern die Möglichkeit, ihre Ideen vor Publikum, Partnern und regionalen Akteuren zu präsentieren. Für Studki ist die Teilnahme ein weiterer Schritt, um die Plattform bekannter zu machen, neue Kontakte zu knüpfen und die nächsten Entwicklungsphasen vorzubereiten.
Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich. Interessierte können kostenfrei teilnehmen und Studki live kennenlernen.
Kostenfreie Anmeldung unter:
www.startup-slam.de
Ausgründung Studki UG
16.06.2026
Nach einer erfolgreichen Pilotierungsphase befindet sich Studki nun in der Ausgründung zur Studki UG (haftungsbeschränkt) i. G.. Damit geht das EdTech-Projekt den nächsten wichtigen Schritt: Aus einer erprobten Idee wird ein eigenständiges Softwareunternehmen mit dem Ziel, Künstliche Intelligenz sinnvoll, sicher und pädagogisch wirksam in den Schulalltag zu bringen.
Studki entwickelt eine KI-gestützte Lernplattform für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Schulen und Eltern. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die schnelle Ausgabe fertiger Antworten, sondern ein pädagogisch geführter Lernprozess. Die Software soll Lernende Schritt für Schritt zur eigenen Lösung begleiten, Verständnis aufbauen und individuelles Üben ermöglichen – in der Schule, zuhause oder in ergänzenden Lernsettings.
Anders als generische KI-Chatbots setzt Studki auf einen klaren Bildungskontext. Die Plattform wird entlang schulischer Anforderungen, didaktischer Prinzipien und konkreter Lernbedarfe entwickelt. Schülerinnen und Schüler erhalten verständliche Unterstützung, ohne dass ihnen lediglich Ergebnisse vorgegeben werden. Gleichzeitig sollen Lehrkräfte durch Studki Teacher wichtige Einblicke in Lernstände, typische Fehler und individuelle Förderbedarfe erhalten.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Lernen und Förderung. Über Analysefunktionen, Lernprofile und ein eigenes Lehrkraft-Dashboard sollen Verständnisprobleme sichtbarer werden. Lehrkräfte können dadurch gezielter unterstützen, Materialien einbinden und Fördermaßnahmen besser begleiten. Studki versteht sich damit nicht als Ersatz für Unterricht, sondern als digitale Ergänzung, die Lehrkräfte entlastet und Schülerinnen und Schüler individuell stärkt.
„Unser Anspruch ist klar: KI darf im Bildungsbereich nicht nur beeindruckend wirken, sondern muss pädagogisch verantwortbar, verständlich und praktisch nutzbar sein. Studki soll Schülerinnen und Schüler nicht abhängig von schnellen Antworten machen, sondern ihnen helfen, eigene Lösungswege zu verstehen“, erklärt Sky Böhme, Gründer und Geschäftsführer der Studki UG i. G.
Nach der Pilotierungsphase liegt der Fokus nun auf der Weiterentwicklung der Plattform, der Vorbereitung des offiziellen Launches und dem Aufbau erster Partnerschaften mit Schulen, Bildungseinrichtungen und weiteren Akteuren aus dem Bildungsbereich. Zum neuen Schuljahr soll Studki als Softwarelösung verfügbar werden und Schulen, Lehrkräften sowie Eltern einen kontrollierten Zugang zu KI-gestützter Lernunterstützung ermöglichen.
Mit der Ausgründung der Studki UG entsteht ein Unternehmen, das Künstliche Intelligenz nicht als kurzfristigen Technologietrend versteht, sondern als Werkzeug für bessere Bildung. Ziel ist es, individuelle Förderung skalierbarer zu machen, Lernprozesse transparenter zu gestalten und Schülerinnen und Schüler im Alltag dort zu unterstützen, wo Fragen entstehen.